Kader und Transfers

Viel Glück, Schmidi!

Am 6. Juni 2022 ist hier ein Artikel unter dem Titel „Viel Glück, Orti!“ erschienen. Damals waren mit Haris Tabakovic und James Holland zwei Spieler verpflichtet und die zentrale Botschaft des Artikels lautete: Nach dem Karriereende von Suttner und Grünwald, dem Abgang von Pentz und Martel, sowie angesichts des extrem dichten Herbstprogramms wird der Austria-Sportdirektor am Transfermarkt voll gefordert sein. Seitdem ist exakt ein Monat vergangen.

30 Tage bzw. ein Monat später, am 6. Juli 2022, erscheint dieser Artikel. Er stammt vom selben Autor, auch der Titel klingt ganz ähnlich wie zuletzt. Doch der Name hat sich geändert. „Orti“ hat seine Pflichten erledigt, die Kaderplanung ist (nahezu) abgeschlossen, nun liegt der Ball beim Austria-Trainer Manfred Schmid – und diesem ist Glück zu wünschen. „Viel Glück, Schmidi“ – nämlich dabei, den nun zusammengebastelten Kader in eine funktionierende, der violetten Familie spaßmachende Einheit zu formen.

Was bisher geschah

In den 30 Tagen, die zwischen den beiden Artikeln liegen, ist kaum ein Tag ohne Transfer vergangenen. Für die Kampfmannschaft wurden in diesem Sommer neun Spieler verpflichtet:

  • #1 Christian Früchtl: Austrias neuer Schlussmann. Der 22-Jährige gilt als eines der Top-Talente seines Jahrgangs, trainierte bei Bayern München jahrelang mit Neuer, Lewandowski, Müller & Co. Seine ersten Testspiele waren souverän, mit dem Fuß war er ähnlich stark in den violetten Spielaufbau eingebunden wie Vorgänger Pentz, knapp 10cm Körpergröße unterscheiden die beiden dennoch.
  • #5 Matan Baltaxa: Der 26-jährige Israeli kickt erstmals außerhalb seiner Heimat, in der er 113 Spiele in der höchsten Spielklasse, 13 internationale Spiele (von der CL-Quali bis zur Conference League K.O. Phase) und 1 Länderspiel absolviert hat. Er ist als linker Außenverteidiger eingeplant, kann aber auch in der Innenverteidigung spielen. Verletzungsbedingt ist jedoch erst im August mit ihm zu rechnen, auch dann ist sein körperlicher Zustand ohne Vorbereitung aber mit einem Fragezeichen versehen, noch benötigt der Linksfuß Krücken.
  • #8 James Holland: Der 33-jährige Australier kehrt zu den Veilchen zurück und setzte in den ersten Testspielen dort an, wo er die Austria 2015 verlassen hat – als sehr umtriebiger, lauf- und zweikampfstarker „6er“, der inzwischen zu den Führungsspielern des Kaders gehört, was in den Testspielen auch in seinen Kommandos nicht zu überhören ist. Er wird zu Saisonbeginn zum Stammpersonal von Schmid gehören.
  • #11 Manuel Polster: Der bisher letzte FAK-Transfer wird künftig der schnellste Spieler im Kader sein. Der 19-Jährige ist durch seine Dynamik und Technik eine gefährliche Offensivwaffe und wird bei der Austria seine ersten Minuten im Profifußball sammeln, wenngleich zu Beginn wohl öfter bei den Young Violets als bei der Kampfmannschaft.
  • #17 Andreas Gruber: 55 Scorerpunkte (in 165 Bundesliga-Spielen) sind der beste Beweis, dass die Austria einen Flügelspieler bekommt, der im letzten Drittel einen sehr direkten, schnörkellosen Weg zum Tor hat und sowohl als Torschütze als auch als Assistgeber regelmäßig in Erscheinung tritt – beim LASK im Durchschnitt in jedem zweiten Spiel, obwohl er nur in gerade einmal 4 von 50 Spielen durchspielte. Mit seinem Tempo und seinem Gang in die Tiefe wird er Austrias Offensivspiel bereichern.
  • #25 Haris Tabakovic: 45 Tore in 46 Spielen für Austria Lustenau sind nicht der einzige Grund für die Verpflichtung des Schweizers. Mit seinen 194cm Körpergröße und einer sehr robusten Spielweise gibt Tabakovic der Austria-Offensive neue Möglichkeiten. Die Austria hat ab sofort einen richtigen Strafraumstürmer, umgangssprachlich oft als „Brecher“ bezeichnet, im Kader. Das benötigt aber auch eine Adaptierung des Spielstils zu seinen Gunsten, d.h. noch mehr Flanken.
  • #26 Reinhold Ranftl: Noch mehr Flanken? Das ist eine gelungene Überleitung zu Schalke-Leihgabe Reinhold Ranftl. Zwar spielte Marvin Martins eine sehr gute Frühjahrssaison, schlug laut Daten aber deutlich weniger (erfolgreiche) Flanken als von links kamen. Dahingehend ist von Ranftl mehr zu erwarten. Er ist derzeit als Außenverteidiger eingeplant und erfüllt dort Schmids Vorstellungen ideal, auch wenn es mit Martins, Teigl und Ivkic auf dieser Position nicht an Möglichkeiten mangelt, jedoch Ranftl und Teigl aber auch eine Etappe offensiver spielen könnten, bzw. Teigl wohl auch tatsächlich wird.
  • #29 Marko Raguz: Wohl der Königstransfer des Sommers und zugleich die größte Wundertüte. Ist der 24-Jährige fit, gehört er zu den talentiertesten Stürmern Österreichs und wird für die Austria mit seiner herausragenden Technik und seinem robusten Körper zu einer großen Bereicherung sowie einer Aktie für einen Weiterverkauf. Doch bis der Oberösterreicher fit ist, ist es noch ein längerer Weg. Er möchte Ende Juli/Anfang August ins Mannschaftstraining einsteigen, ein Thema für die Startelf wird er wohl erst gegen Beginn der englischen Wochen zum Ende des Sommers.
  • #89 Billy Koumetio: Auch der 19-jährige Franzose ist eine talentierte Zukunftsaktie, aber kurzfristig kein Thema für die Startelf der Kampfmannschaft. Dass er bei Liverpool sowohl in der U23 Premier League als auch in der UEFA Youth League unumstrittener Stammspieler war, macht ebenso Hoffnung wie seine Nominierung in Frankreichs U20-Team oder zwei Einsätze unter Jürgen Klopp in Liverpools Kampfmannschaft. Das spricht für das Talent des großgewachsenen, bulligen Innenverteidigers. Seine ersten Testspiel-Einsätze zeigten aber auch, dass er keineswegs ein ausgelernter, routinierter Spieler ist. Ob er als Legionär mit nur einem Jahr Leihdauer die Austria verstärken wird, wird sich zeigen. Jedenfalls gewinnt die Austria einen talentierten Abwehrspieler hinzu.
©Daniel Shaked | www.danielshaked.com

Zudem wurden Noah Leopold (18-jähriger Innenverteidiger von der AKA Burgenland), Florian Kopp (21-jähriger Innenverteidiger von Wacker Innsbruck), Ibrahima Dramé (20-jähriger Offensivspieler von den LASK Amateuren) und Daniel Au Yeong (19-jähriger Stürmer vom SC Freiburg) für die Young Violets verpflichtet. Dort sind mit Tristan Hammond, Niels Hahn und Martin Pečar auch drei Spieler vorgesehen, die bereits der Kampfmannschaft angehört haben.

Den beliebteren, umgekehrten Weg – nämlich von den Young Violets in die „Kampf“ befördert zu werden – gingen in diesem Sommer nur wenige, was primär am großen Output der Vorsaison liegt. Armand Smrcka, dessen Vertrag vor kurzem verlängert wurde, durfte sich in der gesamten Vorbereitung vor den Augen von Manfred Schmid präsentieren und gab dabei eine gute Figur ab. Matteo Meisl verbrachte die Vorbereitung bisher ebenso bei der Kampfmannschaft, wohl aber primär, um genügend Linksverteidiger zu haben. Enis Safin war nur kurz bei der Kampfmannschaft, mit einem Einsatz gegen den SKN St. Pölten.

Tut sich noch was?

Sowohl auf der Zugänge- als auch auf der Abgänge-Seite könnte es in den kommenden Tagen noch Bewegung geben. In der Abteilung „Einkauf“ hat die Position eines zentralen defensiven Mittelfeldspielers oberste Priorität. Hinter James Holland und Matthias Braunöder hat die Austria lediglich Florian Wustinger zur Verfügung, der jedoch über keinerlei Bundesliga-Erfahrung verfügt und den Großteil der Vorbereitung wegen der U19-EM verpasst hat. Es ist die einzige Position, auf der die Veilchen nicht doppelt oder dreifach aufgestellt sind und die für englische Wochen sehr dünn besetzt scheint, selbst wenn man Smrcka bereits zur Kampfmannschaft zählt. Insofern ist auf dieser Position mit einem Transfer in den kommenden Tagen zu rechnen. Am österreichischen Markt sind auf dieser Position Julian Baumgartlinger (34, bisher Bayer Leverkusen) und Kai Stratznig (20, bisher Wolfsberger AC) auf Vereinssuche, mit einem weiteren Legionär müsste der Österreicher-Topf, der maximal sechs Legionäre im Matchkader erlaubt, endgültig aus dem Budget herausgenommen werden.

Auch die Sektion „Verkauf“ ist beschäftigt. Filip Antovski wird zum NK Istra nach Kroatien verliehen und trifft dort auf Ex-Goalie Ivan Lucic. Young Violets-Verteidiger Raphael Schifferl kehrt zum Wolfsberger AC zurück und erhält dort einen Profivertrag bis 2025. Am Tormannsektor ist die Austria überbesetzt, Ammar Helac oder Mathias Gindl könnten noch wechseln, auch wenn sich der SKU Amstetten gegen eine Verpflichtung von Zweiterem entschieden hat. Für Niels Hahn scheint der Zug in den Kader der Kampfmannschaft abgefahren und dementsprechend eine Luftveränderung möglich zu sein. Matthias Braunöder ist einer von vielen FAK-Youngsters, die regelmäßig Scouts anlocken, wobei der Burgenländer auf so vielen (deutschsprachigen) Wunschzetteln steht wie kein anderer Austrianer. Dennoch steht er unmittelbar vor einer langfristigen Vertragsverlängerung in Favoriten, auch wenn er die Vertragsdauer des neuen Arbeitspapiers nicht einhalten, sondern die Austria schon zuvor lukrativ verlassen wird.

Die Möglichkeiten des Manfred Schmid

So oft der FAK-Coach in der Vorsaison improvisieren musste, was beispielsweise Leo Ivkic, Ziad El Sheiwi, Romeo Vucic oder Dario Kreiker schneller in die Kampfmannschaft hievte als wohl von ihnen selbst erträumt, so sehr hat Manfred Schmid in der kommenden Saison die Qual der Wahl. Wenn ein Transfer im zentralen Mittelfeld noch realisiert werden kann, befinden sich im Kader 30 Spieler für 18 Plätze im Matchkader. Auch mit intensiven englischen Wochen und 27 Spielen in weniger als vier Monaten, wird das harte Personalentscheidungen bedeuten. Es bedeutet aber vor allem viele taktische Möglichkeiten.

Die Stammformation wird jenes 4-2-3-1 bleiben, mit dem die Veilchen im Frühjahr in allen elf Bundesliga-Runden, in denen dies die Formation war, ungeschlagen blieben und im Schnitt 2,27 Punkte holten. Dabei scheinen viele Positionen bereits klar vergeben zu sein: Früchtl im Tor, Ranftl als rechter Außenverteidiger, Mühl und Galvao als Abwehr-Bollwerk, Holland und Braunöder im Zentrum, Fischer und Jukic in der Offensivreihe. Bleiben also noch drei Fragezeichen:

  • In der linken Außenverteidigung fallen sowohl Baltaxa als auch El Sheiwi zum Saisonstart aus. In der Vorbereitung spielte dort zumeist Dario Kreiker und überzeugte mit viel Tempo und Offensivdrang. Marvin Martins ist zwar Rechtsfuß, wurde aber gegen AS Monaco auf der linken Seite getestet. Manfred Fischer ist in einer Viererkette eher keine Option, dafür sehr wohl in einer Fünferkette. Matteo Meisl war eher eine Aushilfe in der Vorbereitung als eine Option für die Pflichtspiele. Fazit: Im 4-2-3-1 werden Kreiker und Martins um den Startelf-Platz streiten, im 3-4-3 mischt auch Fischer mit.
  • In der Offensivreihe scheinen Fischer und Jukic gesetzt. Neben ihnen ist noch eine Position vakant, in der die Karten zwischen Can Keles, Muki Huskovic, Andreas Gruber und Dominik Fitz offen scheinen, mit Vorteilen für Gruber, der gegen Monaco 70 Minuten spielen durfte. Keles und Gruber wären für den rechten Flügel prädestiniert, Fitz als „Zehner“, was Fischer und Jukic auf die Flügel schieben würde. Huskovic kann sowohl zentral als auch außen auflaufen. Auch möglich, aber mit eher geringen Chancen auf einen Startelf-Platz, wären Georg Teigl (zuletzt krank in zwei Testspielen ausgefallen) und Manuel Polster.
  • Für die Stoßspitze im 4-2-3-1 gibt es mit Haris Tabakovic, Marco Djuricin, Marko Raguz, Muki Huskovic und Romeo Vucic gleich fünf Optionen. Djuricins Herz und Raguz‘ Fuß machen sie zu Saisonbeginn zu noch keiner Option. Somit stehen die Zeichen auf einen Zweikampf zwischen Tabakovic und Huskovic, zwei sehr unterschiedliche Spielertypen. Tabakovic ist ein klassischer Strafraumstürmer, der gut Bälle sichern kann, für Flanken und Standards ein gefragter Zielspieler ist und zu vielen Abschlüssen kommt, wenn auch verletzungsbedingt nicht in zwei der bisher vier Testspielen. Huskovic ist laufstärker und schneller, körperlich nach langer Pause wieder am Weg zu bester Fitness, wie er gegen den AS Monaco als sehr aktiver „9er“ zeigte.

Nicht nur, weil Tabakovic und Huskovic einander als Stürmertypen gut ergänzen, kommen auch andere Formationen in Frage. Gegen die Vienna erprobte Schmid jene 3-4-3-Formation, mit der man im Frühjahr gegen Salzburg antrat und sie in der Generali-Arena gut fordern konnte. Die Formation passt auf einigen Positionen gut zum Kader, insbesondere zu den Außenverteidigern Ranftl, Martins oder El Sheiwi, aber auch zu Braunöder im Zentrum. Sie hätte jedoch Schwächen in der halbrechten Innenverteidigung, wo es nicht so einen geeigneten Typen wie halblinks mit Galvao gibt. Am linken Flüge käme Kreiker die höhere Positionierung wohl mehr entgegen als eine Viererkette, auch wäre Fischer auf dieser Position eher eine Option als im 4-2-3-1.

Zuletzt wurden im Training auch eine 4-3-3- und eine 4-4-2-Anordnung versucht, wenngleich beide Formationen sowohl personell als auch in der Ausrichtung dem 4-2-3-1 stark ähneln.

Die Herausforderungen des Manfred Schmid

Auf Schmid warten neben vielen Möglichkeiten aber auch zahlreiche Herausforderungen. Dass die Austria – nach derzeitigem Stand – mit drei Punkten Abzug in die Saison starten wird (was de facto vier Punkte sind, weil bei Punktegleichstand eine Rückreihung erfolgen würde), wird der Cheftrainer ebenso wenig ändern können, wie nach der Vorsaison und den Transfers höhere Erwartungen der Fans, aber auch Störgeräusche rund um die Finanzen, Strukturen und Personen abseits des sportlichen Bereichs.

Sehr wohl im Einflussbereich von Schmid liegen aber drei Herausforderungen: Erstens muss er einen großen Kader bei Laune halten, auch wenn sich regelmäßig arrivierte Spieler auf der Tribüne wiederfinden werden, insbesondere aufgrund des Österreicher-Topfes Legionäre. Zweitens muss er neun englische Wochen meistern und dabei an den richtigen Schrauben drehen, sodass müde Spieler pausieren, aber dennoch eine starke, eingespielte Mannschaft am Feld steht. Drittens muss er auch aufgrund der Transfers seine Spielidee weiter adaptieren. In der Vorsaison war Patrick Pentz ein Schlüssel des violetten Spielaufbaus; mit Christian Früchtl wurde ein Tormann verpflichtet, der in seinen ersten Wochen in Wien aber ähnliche Qualitäten beim technisch versierten Herausspielen zeigt und ebenso stark in das Spiel eingebunden wird. Mit Haris Tabakovic bekommt die Austria einen Stoßstürmer, der dementsprechend mit Flanken und Bällen in den Strafraum versorgt werden muss, aber deutlich weniger in die Tiefe geschickt werden kann, wie es im Finish der Vorsaison mit Noah Ohio ein wichtiger Teil der Austria-DNA war, speziell um Entlastung zu kreieren. Dieses extreme Tempo in der vordersten Linie fehlt heuer. Zugleich fehlt mit Suttner jener Spieler, der Austrias meiste Flanken geschlagen hat und in nahezu jedem Spiel der Frühjahrssaison die meisten Ballkontakte hatte. Ihn zu ersetzen, wird eine der größten Aufgaben Schmids, speziell solange Baltaxa und El Sheiwi noch ausfallen. Eine ähnlich große Lücke hinterlässt Eric Martel im defensiven Mittelfeld, wenngleich „Jimmy“ Holland diese in den bisherigen Testspielen gut schließen konnte. Auch ist es aber des Trainers Herausforderung, mittelfristig für einen Braunöder-Abgang vorzubauen und einen Nachfolger aufzubauen, beispielsweise Florian Wustinger.

In den Testspielen dieses Sommers zeigte sich, dass die Veilchen sowohl im körperlichen als auch im spielerischen Bereich viel gearbeitet haben. Schmid betonte zu Beginn, dass die Mannschaft noch fitter werden soll. Die körperlichen Werte der Leistungstests, auch im Vergleich zum ein oder anderen Neuzugang eines anderen Vereins, geben der bisherigen Arbeit recht. Dem ist wohl auch geschuldet, dass die Austria insbesondere gegen den AS Monaco so hoch und aggressiv angepresst hat, wie es in der Vorsaison selten bis nie zu sehen war.

Der Start in die Saison

Am Donnerstag, den 18. August, startet die Austria ihre Reise durch Europa. Bis dahin wird sie schon fünf Pflichtspiele in den Beinen haben:

  • Am 16.7. (17:15 Uhr) steht das erste Bewerbsspiel beim FC Wels an, dem Absteiger der Regionalliga Mitte und nunmehrigen Viertligisten.
  • Am 22.7. (20:30 Uhr) eröffnen die Veilchen die Bundesliga-Saison bei Red Bull Salzburg.
  • Am 31.7. (17 Uhr) steigt das erste Heimspiel, zu Gast ist der LASK, gegen den die Austria 2022 noch nicht gespielt hat, aber einige Spieler verpflichtete, sodass das Duell mediale Brisanz birgt.
  • Am 6.8. (17 Uhr) geht’s für die Austria nach Altach. Dass beide Vorarlberg-Reisen in keine englische Woche mit internationalem Spiel fallen, ist ein Glück des Spielplans.
  • Am 13.8. (17 Uhr) gastiert die WSG Tirol in der Generali-Arena.

Danach steigen Mühl, Fischer & Co. in das internationale Geschäft ein. Die beiden UEFA Europa League-Play Offs werden in der Bundesliga von zwei Auswärtsreisen nach Kärnten (zuerst nach Wolfsberg, dann nach Klagenfurt) gefolgt.

Noch vor dem Saisonstart steht am kommenden Dienstag (12.7., 17:30 Uhr, Generali-Arena Trainingsplätze) gegen Regionalligist Mannsdorf (mit Trainer Thomas Flögel und Sportdirektor Ernst Baumeister) der letzte Testgalopp an.

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